Protokoll vom 18. Februar 2012

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Beides!
Zoe Leela über ihr aktuelles Album “Digital Guilt”, dass sie sowohl per Label als auch per Download unter CC-Lizenz vertreibt und ihren Ärger über die GEMA.

Mit Auszeichnung!
Julia Probst bloggt Augenschmaus und ist Bloggermädchen 2011 (Transkript: PDF, TXT)

Noch eins…
Immer mehr Apps (Twitter, Forsquare) laden Adressbücher hoch, Apple reagiert, Kritik an der Reaktion (#57, bei 20:13)

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3 Kommentare zu “Protokoll vom 18. Februar 2012”


  • Lieber Marcus, da ich’s nicht übers Kontaktformular hinkriege. Der mmmpsuf Track ist frei verfügbar, aber nicht CC, das ist nur der Podcast drüben bei mir als GAnzes. Alles meine Schuld, weil ich das nicht korrekt auszeichne (im Gegensatz zu Euch). Ich gelobe Besserung. Gruß, Roland

  • Lieber Marcus,

    zu dem Thema “Abfrage vor Zugriff auf iOS Adressbuch”:

    Auch ich dachte zu Beginn: Nun gut, damit wäre das Problem ja gelöst. Je mehr ich aber darüber nachdenke, desto weniger bin ich von der Idee begeistert. Denn: Auch bei Desktop-Betriebssystemen gibt es nicht für jeden möglichen Zugriff (auch die haben Adressbücher) eine Abfrage. Und: Was macht man beim iPhone, wenn eine Anwendung das Mikrofon verwenden will, auf die Musiksammlung zugreifen will, etc. (all dies ist momentan möglich, ohne dass das System den Benutzer befragt). Ich finde, man sollte Firmen bzw. Entwickler, die sich nicht an eine gewisse Software-Ethik halten, sanktionieren. Dies kann z. B. bei sozialen Netzwerken am besten funktionieren, indem man sich abmeldet.

    Mehr dazu: http://www.henning-tillmann.de/2012/02/was-interessieren-mich-die-daten-meiner-freunde-die-post-privacy-kollateralschaden/

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